LED-Cube

Als kleines Projekt wurde mal der LED-Cube realisiert.

Dieser basiert auf einem ATmega168 und einem myUSBtoUART für die serielle Schnittstelle.
Die Software für den LED-Cube wurde von plenet (http://plenet.org) geschrieben,
der sich diesen LED-Cube exakt als SMD-Variante nachgebaut hat.

Zur Software gibt es 2 verschiedene Ansätze:
Einerseits gibt es die Möglichkeit, ein Bild in den Framebuffer zu schreiben,
und dann eine bestimmte Anzahl von Millisekunden zu warten. (blocking)
Dies wird im Video erfolgreich gezeigt und beschrieben.
Andererseits gibt es noch die Interrupt Service Routine gesteuerte Methode.
Dabei wird über einen internen Hardwaretimer des AVRs genau im richtigen Zeitpunkt ein neues Frame in den Framebuffer geschoben.
Dies hat den Vorteil, dass man keine Änderungen der Helligkeit in den LEDs sieht.
Bei der obigen Methode lässt sich bei Tageslicht ein geringes Flackern feststellen.